Psychologische Begriffsbestimmungen 2006

N.N.

eLearning (electronic learning)

Definition 1

Unter E-Learning (englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen), auch E-Lernen genannt, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.

(Online im Internet: http://de.wikipedia.org/wiki/E-learning) 

Definition 2

E-Learning ist die interaktive Kommunikation zwischen dem wissensvermittelnden Programm und dem Lernenden, in aller Regel eine Einzelperson. Es ist der Oberbegriff für alle Formen des elektronisch unterstützten Lernens. Dies umfasst die computer-, netz- und satellitengestützte interaktive Wissensvermittlung. Dazu zählen das Telelearning mittels interaktivem TV, CD-ROM oder Magnetbändern, das CBT und das Internet- oder Intranet-basierte WBT. Neben der Interaktion mit dem Lernprogramm des Computers oder dem Web-Server sind die Multimedialität und die Lernkontrolle weitere wichtige Charakteristika von E-Learning.

(Online im Internet: http://www.itwissen.info/definition/lexikon//_elearningelearning_elearningelectronic%20learningelearning_elearninge-learning.html) 

Definition 3

e-learning (electronic learning) "elektronisches Lernen"
Sehr weit gefasste Bezeichnung für jegliche Art von Lernen, bei dem elektronische Medien ein integraler Bestandteil sind

(Online im Internet: http://www.langenscheidt.de) 

Definition 4

Das junge Wort e-Learning gehört der Familie der e-Begriffe (engl. e-terms) an und hat sich inzwischen im Sprachgebrauch etabliert. e-Learning (vgl. Seufert, S. u.a.: E-Learning. Weiterbildung im Internet, 2001. S.13) wird verstanden als Lernen, das mit Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt bzw. ermöglicht wird

(Dassler 2004, Onlinenachhilfe. Nachhilfe via Internet. S. 14) 

Definition 5

"eLearning ist ein Ansatz, der verschiedene Internet- und Web-Technologien nutzt, um Lernprozesse und Kompetenzentwicklungen zu ermöglichen, zu evozieren, zu fördern und oder zu moderieren. Mit den neuen, netzbasierten Lernsystemen und -architekturen kann Qualifizierung 'just in time', in einem einheitlichen Qualitätsstandard geliefert werden."

(Kern 2001, Nur Mode oder Methode?) 

Persönliche Zusammenfassung

Egal ob umfangreich ausgeschmückt oder kurz und prägnant (beides findet man in den oben angeführten Definitionen), e-learning kann zusammengefasst werden als jede Art von Lernen die durch den Einsatz des Computers unterstützt oder gar ermöglicht wird.

Verwendete Literatur


Siehe auch das
Lexikon für Psychologie und Pädagogik

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