Präsentationen 2006

Judith Baier, Pamela Leutgeweger & Christoph Stadlmair

Der richtige Umgang mit Stress 

Ist Stress heutzutage nicht nur eine Modeerscheinung, oder vielleicht sogar nur ein modisches Wort? „Ich habe so viel Stress.“ – ein leicht über die Lippen zu bringender Satz. Oft sind diese Worte jedoch vielleicht auch nur eine Ausrede, um uns vor unangenehmen Arbeiten zu drücken. So oft wie ich man auf der Uni das Wort „Stress“ hört, könnte man davon ausgehen.

Aber es gibt auch wirklich Stress und dieser ist tatsächlich gefährlich. Seine Symptome sind anfangs nur sehr schwer zu erkennen und von Mensch zu Mensch verschieden. Manche werden unruhig, nervös, leicht reizbar, ängstlich oder sogar deprimiert. Bei anderen macht es sich durch Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit und Alpträume bemerkbar. Auch ein schwaches Immunsystem, Herzklopfen, hoher Blutdruck, aufgesprungene Lippen, Haltungsschäden und ein trockener Mund sind Warnsignale des Körpers. Es ist wichtig diese Faktoren ernst zu nehmen und sobald als möglich zu reagieren.

Dabei wäre es zu empfehlen diese Symptome nicht sofort unter der Lawine von Medikamenten zu begraben. Die einzige Lösung dieser Probleme liegt bei der Ursache. Man muss den Stress bekämpfen und das gelingt am ehesten durch Entspannung.

Der erste Schritt der Entspannung ist das Loslassen, sich von allen Dingen der Umwelt zu trennen und nur auf sich konzentriert zu sein. Manche Menschen schaffen das ohne Probleme, doch so einfach, wie es sich anhört, ist es nicht.

Alltägliche Probleme holen uns immer wieder ein und veranlassen uns zu unruhigem Denken und ständigen Gedankensprüngen. So etwas ist jedoch für Entspannungszwecken  nicht hilfreich. Wir können uns aber Abhilfe verschaffen, indem wir zu kleinen aber wirksamen Hilfsmitteln greifen. Musik kann wunderbar dabei helfen abzuschalten, die Wirkung verschiedener Aromen kennt die Menschheit schon seit Jahrhunderten und Farben spielen seit Anbeginn der Zeit eine große Rolle.

Hinsichtlich der Musik fanden Wissenschaftler heraus, dass eine „gute“ und eine „böse“ Musik gib, denn Musik wird einerseits als Lobgesang Gottes bezeichnet und verwendet, andererseits kann Musik auch Aggressionen hervorrufen. Musik kann beruhigend und auch erregend wirken. Diese Tatsache haben verschiedene Hintergründe, zum einen ist es wie bei den Farben. Wir haben besondere Erinnerungen und Assoziationen an etwas und dies kommt uns in den Sinn, wenn wir gewisse Dinge hören. Man sollte also unbedingt zur Entspannung Musik verwenden, die man selbst als angenehm empfindet. Die Gefühle allein, machen jedoch nicht alles aus. Untersuchungen haben ergeben, dass durch Musik eine „Harmonisierung“ von Körper und Geist hergestellt wird. Das bedeutet, dass wir am besten konzentriert arbeiten können, wenn unser Herz langsamer schlägt. Da sich unser Herzschlag und auch unsere Gehirnströme an die Musik anpassen die wir hören, sollte man, um den Alphazustand zu erreichen, Musik zu hören.

Wie bereits oben erwähnt, können durch Stresssituationen auch Haltungsschäden auftreten. Eine Möglichkeit diesen vorzubeugen ist ein Wasserbett. Der Schlaf auf einem temperierten Wasserbett ist sehr entspannend und hilft dem Körper sich über Nacht zu regenerieren. Gerade in Stresssituationen kommt es oft zu einem Mangel an Schlaf. Einerseits liegt das daran, dass man oft den Stoffumfang unterschätzt - die Nacht wird zum Tag und die Schlafenszeit kommt zu kurz.

Ein weiterer Grund ist, dass wir in solchen Situationen oft nervös und unruhig sind. Ein ruhiger Schlaf ist daher meist unmöglich.
In einem Wasserbett führt die gleichmäßige Druckverteilung über der gesamten Körperauflagenfläche zu einer besseren Durchblutung der Haut und des Untergewebes, das bedeutet verlängerte Tiefschlafphasen und verbesserte Muskelentspannung, zum anderen wird die Wirbelsäule gleichmäßig unterstützt. Durch die verlängerten Tiefschlafphasen kann der Körper auch in kurzer Zeit regenerieren und Kraft für einen neuen Tag tanken.

Verwendete Literatur

Fux, C. (2006). Stresstest.
Online im Internet: WWW: http://focus.msn.de/gesundheit/herz/test/stresstest (23-05-2006)

Jakob, E. (2006). Wasserbetten.
Online im Internet: WWW: http://www.betten.org/index1.htm

Lockstein, C. (2001). Chill out, relaxing & refreshing. München.


Zu weiteren Präsentationen - Diesen Text diskutieren


Präsentationen 2006


quellenangaben ::: impressumstangl.eu