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Der Übergang von meiner Kindheit in die so genannte erste Jugendzeit war für mich eine große Veränderung, die durchaus mit positiven Erfahrungen verbunden war. In dieser Zeit fand bei mir der erste große Schulwechsel statt und dadurch wurde mein bisheriger Freundeskreis wesentlich verändert. In der neuen Schule war alles anders und ungewohnt. Man wurde sowohl von den Lehrern als auch von den Eltern beziehungsweise Familie nicht mehr als Kind sondern als Heranwachsender behandelt.
Und auf einmal wurden auch Jungs, die vorher als störend empfunden wurden, interessant. Außerdem fand zum ersten eine Gruppenbildung innerhalb der Klasse statt und diese sorgte oft für Streitigkeiten im Klassenverband.
Ich habe auch in dieser Zeit persönlich eine Veränderung bei mir gemerkt. Ich nahm meine Umwelt und meine Gesellschaft ganz anders wahr und legte zum ersten Mal einmal wert auf mein Äußeres. Die ersten Schminkversuche wurden gestartet und Kleidung wurde immer bedeutender. Nach den ersten Schminkversuche sah ich oft aus wie ein Clown, aber Gott sei Dank stand mir meine ältere Schwester und auch meine Mutter zur Seite und gaben mir hilfreich Tipps. Ich sag nur: „ Weniger ist oftmals mehr!“
In dieser Zeit, also in meiner Pubertät, waren meine Freunde und auch meine Geschwister, ich habe drei ältere, besonders wichtig für mich. Mit ihnen konnte ich über jedes Problem sprechen, egal ob es welche mit meinen Eltern waren oder der erste Liebeskummer. Es gab häufig Konflikt mit meinen Eltern, denn zu dieser Zeit war ich sehr aufmüpfig und tat immer das Gegenteil, was sie mir sagten. Dennoch konnte ich mich stets auf sie verlassen und sie standen immer hinter mir.
Auch meine Interessen und Freizeitbeschäftigung hat sich von Grund auf geändert. So habe ich neue Hobbies dazu bekommen und alte aufgegeben, weil sie für mich zu diesem Zeitpunkt einfach nicht mehr „cool“ waren. Wie zum Beispiel das Puppenspielen. Wer spielte schon im diesem Altern noch mit ihnen? Weiters hab ich in meiner Pubertät mit dem Leistungssport aufgehört. Ich wechselte mit fünfzehn Jahren in die HBLA und hatte dadurch zeitliche Probleme den Sport regelmäßig auszuüben. Außerdem wollte ich zur dieser Zeit lieber mit meinen Freunden abhängen, als in die Turnhalle zu gehen. Nun verbrachte ich einen Großteil meiner Freizeit mit meinen Freunden.