Übergänge II … Von der Kindheit zur Jugend

Kleiderstücke bestimmter Marken - "Ab sofort nur noch Markenklamotten"

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Rückblickend auf die Veränderungen meiner Kindheit gegenüber meiner Jugend fällt mir zuerst einmal das Wechseln des Schultyps auf. Hier fällt mir sofort ein, dass es anfangs eine große Umstellung war nicht mehr in wenigen Minuten zu Fuß in der Schule zu sein. Weiters musste ich mich erst daran gewöhnen auch nachmittags in die Schule zu gehen und auswärts Mittag zu essen.

Nur noch Markenkleidung

Besonders gut kann ich mich daran erinnern, dass sich während meiner Hauptschulzeit meine Interessen sehr stark änderten. Dinge die ich zuvor nur passiv wahrnahm rückten immer stärker in den Fokus meiner Interessen. Ich hatte plötzlich das Verlangen nur noch Kleiderstücke bestimmter Marken zu tragen und verbrachte viel mehr Zeit vorm Spiegel als in meiner Kindheit. Ich dachte vielmehr darüber nach, wie das eigene Handeln auf andere Personen wirkt. Im Nachhinein gesehen konnte ich in meiner Jugend sicherlich nicht mehr so sorgenlos und unbekümmert durchs leben gehen wie in meiner Kindheit.

Konsum von Genussmittel

Neben Veränderungen der Werte und Einstellungen merkte ich auch körperliche Veränderungen ganz deutlich. Ich entwickelte mich ganz langsam vom Jungen zum Mann. Ich machte erste Bekanntschaften mit legalen Drogen wie Alkohol und Zigaretten. Ich Assoziierte den Konsum von Genussmittel mit einer Art „in zu sein“ oder dazuzugehören. Viele meiner Schulkollegen rauchten schon bald täglich mehrere Zigaretten und konsumierten regelmäßig Alkohol. Es war keine Seltenheit dass Schüler mit ihrer Freizeit nichts anzufangen wussten und gemeinsam legale Drogen konsumierten. Gott sei dank war ich es seit meiner Kindheit gewohnt regelmäßig Sport zu treiben. Ich hatte also immer sportliche Ziele, die ich verfolgte und somit keine Lust darauf meine Freizeit mit Herumzulungern zu verbringen.

Mit meiner Jugend verbinde ich auch noch das wachsende Interesse am weiblichen Geschlecht und das erste verliebt sein. Im Nachhinein ist es sehr amüsant zurückzudenken wie man sich als Jugendlicher in dieser Situation verhielt.

Coole Leute

Einen sehr großen Stellenwert nahmen in diesem Zeitraum natürlich auch Freunde ein. Hier was es mir sehr wichtig mit „coolen“ Leuten befreundet zu sein. Ich achtete viel mehr darauf, mit welchen Leuten ich mich in der Öffentlich zeigte. Wie schon erwähnt war ich sehr darauf bedacht, gut vor anderen Leuten dazustehen. Ich versuchte es auch so gut es geht zu vermeiden, mit meinen Eltern vor anderen Schülern gesehen zu werden. Ich wollte als eigenständig und unabhängig gelten. Ich hatte dass Gefühl schon sehr viel weiter in meiner Entwicklung zu sein als ich es im Nachhinein betrachtet war.



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