Der altertümliche Hafen von Falesia, der seit dem V. Jhdt. v.C. bekannt ist, ist heute der bedeutendste Passagierhafen der Toskana, der die Verbindung nicht nur bis zur lnsel Elba und dem toskanischen Archipel, sondern auch bis Sardinien und Korsika aufrechterhält. Mit einer Länge von 31,5 km Badestrand, davon 22 km Sandstrand und 9,5 km Felsküste,die beide vom Land oder vom Meer her erreichbar sind, mit seinem besonders milden Klima und dem kristallblauem Meer und überraschenden Wassertiefen, bietet Piombino besondere sommerliche Schönheiten, aber auch im Frühjahr und im Herbst kann man als Gast vieles entdecken.
Im Mittelalter war Piombino als unabhängiger Stadtstaat eines von vielen nur regional bedeutsamen kleinen Duodezfürstentümer neben Volterra oder San Gimignano. Später kam es unter die Herrschaft von Pisa und wurde 1399 nebst Elba vom Herzog Gian Galeazzo Visconti von Mailand zum Dank für den Verrat Pisas an Gherardo Appiano verliehen und von diesem befestigt. Nach dem Tode des letzten, 1594 in den Fürstenstand erhobenen Appiano kam es an die Familie Ludovisi, später durch Heirat an die römischen Boncompagni. Napoleon I. verlieh das Fürstentum 1805 als französisches Reichslehen seiner Schwester Elise Bacciocchi. Bis 1860 stand es unter der Hoheit Toskanas, seit 1860 gehört es zu Italien.
war eine antike Stadt Etruriens, die von der Westspitze der Felsküste von Piombino aus den Golf von Baratti beherrsche. Von seiner Vergangenheit sind noch heute nur seine mittelalterlichen Mauerwerke erhalten, die zum Schutz gegen Barbarenüberfälle gebaut worden waren. Allerdings bietet Populonia und sein umliegendes Gebiet den Besuchern zahlreiche archäologische Funde, im besonderen von den Etruskern, die überall von der nordöstlchen Spitze bis zur Westseite des Golfes zu entedecken sind sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Piombino
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